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Die Begriffe Revierdienst und Objektschutz überschneiden sich.

Revierdienst ist Objektschutz. Allerdings geht er darüber hinaus. Bei dem Revierdienst werden mehrere Objekte bewacht. Mitarbeiter des Sicherheitsdienst folgen einem Sicherheitsplan der alle Objekte beinhaltet. Nach einem festgelegtem Plan werden die Gebäude und Einrichtungen bewacht. Im Revierdienst gehen Sicherheitsleute auf Streife. Der Objektschutz ist stationär. Im Gegensatz dazu ist der Revierdienst ambulant.

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Baustellenbewachung

Objektschutz und Revierdienst:

Die zu bewachenden Objekte im Revierdienst können demselben Besitzer gehören. Oft wird der Revierdienst aber in Gewerbegebieten genutzt. Hier sind verschiedene Firmen ansässig, die einen gemeinsamen Revierdienst in Anspruch nehmen. Dies ist für die Firmen eine günstige Lösung. Zusammen können sich die Firmem die Kosten für den Revierdienst teilen.

Besonders Gewerbegebiete sind für Einbrüche anfällig. Da dort meistens niemand wohnt, sind nachts und am Wochenende keine Personen anwesend. Den Schutz durch aufmerksame Nachbarn gibt es dort nicht. Daher die Notwendigkeit für einen Revierdienst. In festgelegten Runden werden die Objekte bewacht. Die Streifen im Revierdienst sollten aber auch öfters geändert werden. Ein Revierdienst ist effektiv, wenn die Streifen nicht zu regelmässig sind. Potentiellen Einbrechern wird eine Planung erschwert. Es muss natürlich sichergestellt werden, dass alle Objekte gleichermassen bewacht werden. Auch im Revierdienst ist Gabel Security Ihr idealer Partner in Berlin und Brandenburg.